Typischerweise kommt die Bewilligung relativ schnell (oft innerhalb weniger Tage), während die Auszahlung nach Abschluss und Einreichung der Unterlagen deutlich länger dauern kann (häufig mehrere Wochen). Die genaue Dauer hängt vor allem von Vollständigkeit der Unterlagen und der Bearbeitungsgeschwindigkeit der zuständigen Stelle ab.
Zuletzt aktualisiert:
24.02.2026
In vielen Fällen wird die Bewilligung zügig erteilt – häufig im Bereich von rund 72 Stunden. Das ist aber kein Garantiewert, weil Auslastung, Rückfragen oder unvollständige Angaben die Bearbeitung verlängern können. Wenn der Antrag sauber und vollständig ist, sinkt das Risiko von Verzögerungen. Deshalb ist die Vollständigkeitsprüfung vor Einreichung so wichtig. Sie ist der größte Hebel, den Sie selbst steuern können.
Die Auszahlung erfolgt typischerweise erst nach Abschluss der Beratung, nach Zahlung und nach Einreichung der Abschlussunterlagen. In der Praxis liegt die Dauer häufig bei 4–6 Wochen, kann je nach Bundesland/Region und Prüfaufkommen aber auch 8–12 Wochen betragen. Der häufigste Verzögerungsgrund sind Rückfragen wegen fehlender oder inkonsistenter Unterlagen. Je sauberer Dokumentation und Nachweise, desto schneller geht es.
Die größten Einflussfaktoren sind:
Vollständigkeit/Konsistenz der Unterlagen (Antrag ↔ Leistung ↔ Deliverables ↔ Rechnung ↔ Zahlungsnachweis)
Rückfragen (entstehen oft durch unklare Leistungsabgrenzung Beratung vs. Umsetzung)
Bearbeitungsstand der Stelle (Auslastung, regionale Unterschiede)
Das heißt: Sie können die Dauer nicht komplett kontrollieren, aber Sie können Rückfragen stark reduzieren. Das macht die Auszahlung planbarer.
Wenn Antrag und Abschlussunterlagen vollständig und konsistent sind, kommt die Bewilligung oft schnell und die Auszahlung typischerweise in wenigen Wochen; wenn Unterlagen fehlen oder die Leistungsbeschreibung unklar ist, verlängert sich die Auszahlung häufig deutlich durch Rückfragen.

