Unser FAQ

Wie hoch ist der maximale Zuschuss pro Antrag?

Wie hoch ist der maximale Zuschuss pro Antrag?

Wie hoch ist der maximale Zuschuss pro Antrag?

Wie hoch ist der maximale Zuschuss pro Antrag?

Es gibt in der Regel eine feste Obergrenze pro Antrag, bis zu der ein Zuschuss ausgezahlt wird – auch wenn Ihr Projektbudget darüber liegt. Die konkrete Höhe hängt vom jeweiligen Programmstand und Ihrer Konstellation ab; für die Planung ist entscheidend, dass Quote und Obergrenze gemeinsam betrachtet werden.

Zuletzt aktualisiert:

24.02.2026

Warum es eine Obergrenze gibt

Warum es eine Obergrenze gibt

Förderprogramme begrenzen den Zuschuss, um Mittel zu steuern und die Förderung vergleichbar zu halten. Dadurch wird verhindert, dass einzelne Projekte unverhältnismäßig viel Budget binden. Für KMU heißt das: Ab einem bestimmten Punkt steigt der Zuschuss nicht weiter, selbst wenn Sie mehr investieren. Deshalb sollte man die Beratungssumme so planen, dass sie zur Obergrenze passt oder bewusst darüber hinausgeht (dann ohne Zuschussanteil). Diese Klarheit verhindert falsche Erwartungen.

Wie Obergrenze und Förderquote zusammenwirken

Wie Obergrenze und Förderquote zusammenwirken

Die Förderquote (z. B. 50–80%) wird typischerweise nur auf den förderfähigen Anteil bis zur Obergrenze angewendet. Wenn Ihr Projekt größer ist, bleibt der übersteigende Teil vollständig Ihr Eigenanteil. Deshalb ist die Obergrenze oft der entscheidendere Wert für die Budgetplanung als die Quote. In der Praxis rechnen wir immer mit beiden Werten, um Ihren realen Eigenanteil zu zeigen. So wird die Entscheidung transparent.

Was passiert, wenn Ihr Projekt über der Obergrenze liegt

Was passiert, wenn Ihr Projekt über der Obergrenze liegt

Das ist grundsätzlich möglich: Sie können ein größeres Projekt durchführen, aber der Zuschuss bleibt auf den Maximalbetrag begrenzt. Wichtig ist dann, dass Leistungsumfang und Abrechnung sauber strukturiert sind, damit klar ist, welcher Teil förderfähig ist. Das ist besonders relevant, wenn Beratung und Umsetzung parallel geplant sind. Eine saubere Trennung verhindert Rückfragen. So bleibt das Projekt planbar.

Warum man die Obergrenze früh klären sollte

Warum man die Obergrenze früh klären sollte

Wenn Sie die Obergrenze erst spät berücksichtigen, planen Sie möglicherweise ein Paket, das finanziell nicht so wirkt wie erwartet. Außerdem kann es passieren, dass man unnötig viel „in den förderfähigen Teil“ packen will, obwohl es inhaltlich nicht passt. Besser ist: Ziel und Deliverables definieren, dann Budget so strukturieren, dass es zur Förderlogik passt. Das ist sowohl förderkonform als auch kundenfreundlich. Früh klären spart Schleifen.

Typische Stolpersteine rund um Maximalbeträge

Typische Stolpersteine rund um Maximalbeträge

Häufige Fehler sind: Quote mit Obergrenze verwechseln, Projektbudget als „voll gefördert“ annehmen, oder förderfähige Beratung und nicht förderfähige Umsetzung nicht sauber trennen. Auch unklare Leistungsbeschreibungen können dazu führen, dass Teile nicht anerkannt werden. Das wirkt dann wie „Obergrenze zu niedrig“, ist aber eigentlich ein Strukturproblem. Deshalb ist saubere Abgrenzung der wichtigste Hebel. Dann ist die Obergrenze nur noch eine Rechengröße.

Was wir für eine belastbare Einordnung brauchen

Was wir für eine belastbare Einordnung brauchen

Für eine konkrete Planung brauchen wir: Standort/Bundesland (für Rahmenbedingungen), groben Beratungsumfang (Thema, Ziel, Deliverables) und ob es Zusatzleistungen gibt, die nicht förderfähig sind (z. B. Umsetzung). Damit lässt sich schnell sagen, wie man das Paket sinnvoll strukturiert und welche Obergrenze relevant ist. Ohne diese Infos bleibt es nur allgemein. Ein kurzer Vorcheck reicht meist aus.

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Wenn Sie den Beratungsumfang so planen, dass er zur Obergrenze passt, ist die Kostenlogik meist sehr transparent; wenn das Projekt deutlich größer ist, sollte man den förderfähigen Teil sauber abgrenzen und den Rest bewusst als Eigenanteil einplanen.

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