Unser FAQ

Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird oder sich die Auszahlung verzögert?

Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird oder sich die Auszahlung verzögert?

Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird oder sich die Auszahlung verzögert?

Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird oder sich die Auszahlung verzögert?

Wenn der Antrag abgelehnt wird, bekommen Sie keinen Zuschuss für dieses Vorhaben – die Beratung/Leistung müsste dann als Eigenleistung/Eigenanteil getragen oder das Vorhaben neu strukturiert und erneut geprüft werden. Wenn sich die Auszahlung verzögert, bleibt der Zuschuss grundsätzlich möglich, aber Ihre Liquidität ist länger gebunden, weil Sie in der Regel in Vorleistung gehen und erst später erstattet wird.

Zuletzt aktualisiert:

24.02.2026

Typische Gründe für Ablehnung (damit Sie es einordnen können)

Typische Gründe für Ablehnung (damit Sie es einordnen können)

Häufige Ursachen sind: Projektstart zu früh, unklare Abgrenzung Beratung vs. Umsetzung, unvollständige/inkonsistente Unterlagen, formale Fristen/Signaturen oder eine Einordnung, die nicht zur Zielgruppe passt (z. B. KMU‑Logik/Verbund). Das sind meist keine „inhaltlichen“ Ablehnungen, sondern Prozess-/Formalia‑Themen. Genau deshalb ist Vorcheck + saubere Dokumentation so wichtig. Damit sinkt das Risiko deutlich.

Was Sie bei Ablehnung praktisch tun können

Was Sie bei Ablehnung praktisch tun können

Praktisch gibt es meist drei Optionen:

  • Klären/Korrigieren: Wenn es Rückfragen oder formale Lücken sind, Unterlagen nachreichen oder korrigieren (wenn möglich).

  • Neu strukturieren: Vorhaben so anpassen, dass es klar Beratung ist (Umsetzung trennen) und Startregeln eingehalten werden.

  • Ohne Förderung durchführen: Projekt als Eigenanteil umsetzen, wenn Zeitkritik höher ist als Förderlogik.

Wichtig ist, die Ablehnungsbegründung sauber zu verstehen, bevor man neu einreicht.

Was eine verzögerte Auszahlung bedeutet (Liquidität & Timing)

Was eine verzögerte Auszahlung bedeutet (Liquidität & Timing)

Eine Verzögerung heißt meist: Unterlagen sind noch in Prüfung oder es gibt Rückfragen. Der Zuschuss ist dann nicht „weg“, aber er kommt später. Für Sie heißt das: Sie sollten die Beratungskosten so planen, dass Sie die Vorleistung und einen Zeitpuffer tragen können. Verzögerungen sind oft regional/auslastungsbedingt oder durch Unvollständigkeit getrieben. Der größte Hebel ist deshalb Vollständigkeit und schnelle Reaktion auf Rückfragen.

Wie Sie Verzögerungen aktiv reduzieren

Wie Sie Verzögerungen aktiv reduzieren

Bewährt sind: Vollständigkeitsprüfung vor Einreichung, konsistente Leistungsbeschreibung (Beratung, keine Umsetzung), klare Deliverables, saubere Zahlungsnachweise und schnelle Rückfrage‑Bearbeitung. Außerdem hilft es, alle Unterlagen „aus einem Guss“ einzureichen statt stückweise. Das reduziert Ping‑Pong. Und es macht die Prüfung einfacher. Ergebnis: schnellere Auszahlung.

Was das für Ihr Budget konkret heißt

Was das für Ihr Budget konkret heißt

Budgetseitig sollten Sie immer mit dem Eigenanteil als fixem Bestandteil rechnen und den Zuschuss als Erstattung nach Abschluss betrachten. So bleibt Ihr Projekt auch dann stabil, wenn Auszahlung länger dauert. Wenn eine Ablehnung möglich ist (z. B. Grenzfall), ist es sinnvoll, intern ein Worst‑Case‑Szenario zu kalkulieren. Dann gibt es keine Überraschung. Das ist die robusteste Planung.

Typische Stolpersteine

Typische Stolpersteine

Stolpersteine sind: Projektstart vor Bewilligung, Vermischung von Beratung und Umsetzung, fehlende Unterschriften/Anlagen, widersprüchliche Angaben oder verspätete Einreichung. Diese Punkte führen entweder zur Ablehnung oder zu langen Rückfragen. Sie sind fast immer vermeidbar. Deshalb lohnt sich Prozessdisziplin.

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Wenn Vorcheck, Startregeln, Abgrenzung und Unterlagen sauber sind, ist Ablehnung selten und Verzögerungen sind meist überschaubar; wenn es Grenzfälle (KMU/Verbund) oder formale Lücken gibt, sollten Sie den Zuschuss als unsicherer einplanen und Liquidität entsprechend konservativ kalkulieren.

Jasper, Dürr

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