Ja, typischerweise ist eine Website‑Beratung komplett remote möglich. Entscheidend ist, dass Abstimmungen, Datenzugänge und Dokumentation so organisiert sind, dass die Beratung nachvollziehbar bleibt und die Ergebnisse (Deliverables) sauber übergeben werden.
Zuletzt aktualisiert:
24.02.2026
Remote bedeutet: Kickoff, Workshops, Interviews, Review‑Termine und Ergebnispräsentationen finden per Video/Call statt. Analysen (Website/SEO/UX/Tracking) erfolgen ohnehin digital. Die Zusammenarbeit läuft über geteilte Dokumente und klare Aufgabenpakete. Das ist in Website‑Projekten Standard. Wichtig ist eher Struktur als Ort.
Damit remote reibungslos funktioniert, brauchen wir typischerweise:
feste Ansprechpartner und Terminfenster
notwendige Zugänge (z. B. Website/CMS‑Read, Analytics/Search‑Tools, falls vorhanden)
vorhandene Unterlagen (Ziele, Angebote, bisherige Website‑Infos)
eine klare Freigabelogik (wer entscheidet was)
Je schneller diese Basics stehen, desto schneller ist die Beratung. Remote spart oft sogar Zeit.
Remote ist förderlogisch normalerweise kein Problem, solange die Beratung als Beratung dokumentiert ist: Protokolle, Deliverables, Ergebnisdokumente und ein klarer Projektverlauf. Gerade remote ist es hilfreich, Entscheidungen kurz festzuhalten (z. B. in Meeting‑Notizen). Das reduziert spätere Rückfragen. Und es macht die Beratung für Sie intern besser nutzbar.
Wenn Zugänge, Ansprechpartner und Termine klar sind, ist komplette Remote‑Zusammenarbeit in der Regel problemlos; wenn viele Stakeholder beteiligt sind und Entscheidungen schwer zu koordinieren sind, hilft ein fester Terminrhythmus (z. B. wöchentlich), damit remote nicht „zerfasert“.

