Unser FAQ

Kann ich mehrere interne Stakeholder einbinden (Vertrieb/Marketing/IT)?

Kann ich mehrere interne Stakeholder einbinden (Vertrieb/Marketing/IT)?

Kann ich mehrere interne Stakeholder einbinden (Vertrieb/Marketing/IT)?

Kann ich mehrere interne Stakeholder einbinden (Vertrieb/Marketing/IT)?

Ja, das ist sogar häufig sinnvoll – solange Sie die Zusammenarbeit klar strukturieren. Entscheidend ist, dass es einen Hauptansprechpartner gibt, der Inputs bündelt, und dass Freigaben/Entscheidungen klar geregelt sind. Sonst wird die Beratung unnötig langsam.

Zuletzt aktualisiert:

24.02.2026

Warum mehrere Stakeholder hilfreich sein können

Warum mehrere Stakeholder hilfreich sein können

Website‑Themen betreffen oft mehrere Bereiche: Marketing (Inhalte/Positionierung), Vertrieb (Leads/Einwände), IT (Systeme/Tracking/Umsetzbarkeit). Wenn diese Perspektiven früh eingebunden sind, werden Anforderungen realistischer und die Roadmap wird besser. Außerdem sinkt das Risiko, dass später jemand „Stop“ sagt, weil etwas übersehen wurde. Das spart am Ende Zeit. Wichtig ist nur, dass es nicht zu viele Abstimmungsrunden gibt.

So binden Sie Stakeholder effizient ein (bewährtes Setup)

So binden Sie Stakeholder effizient ein (bewährtes Setup)

Bewährt hat sich:

  • 1 Hauptansprechpartner (Projektkoordination, sammelt Feedback)

  • 1 Entscheiderkreis (1–2 Personen, die Prioritäten freigeben)

  • punktuelle Fachtermine: Vertrieb 45–60 Min, Marketing 60–90 Min, IT 45–60 Min (nur wenn nötig)

  • gebündeltes Feedback statt Einzelmails von allen

So bekommen wir die richtigen Inputs, ohne dass es „Meeting‑Overload“ wird.

Typische Rollen je Bereich (was wir konkret brauchen)

Typische Rollen je Bereich (was wir konkret brauchen)

Vertrieb/Service: häufige Kundenfragen, Einwände, Lead‑Qualität, „was muss auf die Seite“

  • Marketing: Zielgruppen, Botschaften, Content‑Prioritäten, Kampagnenlogik

  • IT/Tech: CMS/Hosting, Schnittstellen, Tracking‑Rahmen, Datenschutz/Consent, Umsetzbarkeit

Diese Inputs sind meist einmalig oder in 1–2 Slots nötig. Danach läuft es wieder über den Hauptansprechpartner.

Was schnell problematisch wird (und wie Sie es vermeiden)

Was schnell problematisch wird (und wie Sie es vermeiden)

Problematisch wird es, wenn es keinen Owner gibt, wenn jeder einzeln Feedback gibt oder wenn Entscheidungen in großen Runden „offen“ bleiben. Das führt zu widersprüchlichen Prioritäten und vielen Schleifen. Vermeiden Sie das durch klare Regeln: Owner bündelt, Entscheider entscheidet, Fachbereiche liefern Input. Dann bleibt es schnell und sauber dokumentiert. Das ist auch für Nachweise/Projektlogik hilfreich.

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Wenn Stakeholder punktuell eingebunden werden und Feedback gebündelt wird, steigt Qualität ohne Zeitverlust; wenn viele Personen parallel entscheiden wollen oder Feedback unkoordiniert kommt, verlängert sich die Beratung typischerweise deutlich.

Jasper, Dürr

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