Unser FAQ

Ist eine UX-/Conversion-Analyse förderfähig?

Ist eine UX-/Conversion-Analyse förderfähig?

Ist eine UX-/Conversion-Analyse förderfähig?

Ist eine UX-/Conversion-Analyse förderfähig?

Ja, eine UX-/Conversion-Analyse ist häufig förderfähig, wenn sie als Beratungsleistung erfolgt (Analyse, Hypothesen, Empfehlungen, Priorisierung) und nicht als direkte Umsetzung von Änderungen auf der Website. Wichtig ist die saubere Abgrenzung: Beratung liefert Entscheidungsgrundlagen, Umsetzung/Produktion wird separat behandelt.

Zuletzt aktualisiert:

24.02.2026

Warum UX-/Conversion-Analyse förderlogisch passt

Warum UX-/Conversion-Analyse förderlogisch passt

Eine UX-/Conversion-Analyse zielt darauf ab, Nutzerhürden zu erkennen und die wirksamsten Optimierungshebel zu priorisieren, bevor Budget in Umsetzung fließt. Das ist klassische Beratung: bewerten, begründen, empfehlen. Gerade für KMU ist das sinnvoll, weil es Fehlmaßnahmen reduziert und die Umsetzung zielgerichteter macht. Förderlogisch ist entscheidend, dass das Ergebnis ein Maßnahmen‑ und Entscheidungspaket ist, nicht ein „Umbau der Website“. Dadurch bleibt der Beratungscharakter eindeutig.

Welche Bestandteile typischerweise förderfähige Beratung sind

Welche Bestandteile typischerweise förderfähige Beratung sind

Förderfähig ist es in der Regel, wenn wir z. B. Nutzerwege und Einstiegsseiten analysieren, Conversion‑Hürden identifizieren (Verständlichkeit, Vertrauen, Navigation, Formulare, CTAs) und Hypothesen sauber begründen. Dazu gehört eine priorisierte Maßnahmenliste mit Wirkung/Begründung und ggf. ein Konzept, wie man Wirkung später misst. Auch die Ableitung von Anforderungen für Umsetzungspartner ist typischerweise Beratung. Entscheidend ist, dass die Leistung dokumentiert und nachvollziehbar ist.

Was eher Umsetzung ist (und getrennt werden sollte)

Was eher Umsetzung ist (und getrennt werden sollte)

Nicht förderfähig bzw. kritisch wird es, wenn wir direkt produzieren oder implementieren: Texte final schreiben und einbauen, Layouts bauen, Templates ändern, Formulare technisch anpassen, A/B‑Tests technisch ausrollen. Diese Schritte können sinnvoll sein, sind aber operative Umsetzung. Sie sollten getrennt beauftragt und abgerechnet werden, damit die Beratungsleistung sauber bleibt. So vermeiden Sie Vermischung in Leistungsbeschreibung und Nachweisen.

Welche Daten/Zugänge hilfreich sind (aber nicht zwingend)

Welche Daten/Zugänge hilfreich sind (aber nicht zwingend)

Für eine datenbasierte Analyse sind Analytics und ggf. Search Console hilfreich, weil sie Einstiege, Abbrüche und Zielerreichung zeigen. Heatmaps/Session‑Recordings sind ein Bonus, wenn bereits vorhanden. Wenn keine Daten vorhanden sind, arbeiten wir mit Sichtprüfung, Heuristiken, Interviews und Best‑Practice‑Kriterien und machen transparent, wo Annahmen genutzt werden. Das ist oft ausreichend, um Prioritäten und Quick Wins belastbar zu definieren.

Typischer Ablauf in der Praxis

Typischer Ablauf in der Praxis

Üblich ist: Zieldefinition (welche Conversion zählt?) → Sichtprüfung der wichtigsten Seiten (Start, Leistungsseiten, Kontakt/Termin) → Analyse von Nutzerführung, Vertrauen, Klarheit und Reibung → Ableitung von Hürden → Maßnahmenkatalog → Priorisierung (Quick Wins vs. strukturelle Themen) → Roadmap. Wenn Messbarkeit relevant ist, ergänzen wir ein Tracking-/KPI‑Konzept auf konzeptioneller Ebene. So entsteht ein klarer Plan, was zuerst umgesetzt werden sollte.

Welche Ergebnisse Sie am Ende erhalten

Welche Ergebnisse Sie am Ende erhalten

Sie erhalten typischerweise eine priorisierte Liste der wichtigsten Hürden mit konkreten Empfehlungen pro Seitentyp, inklusive Begründung und erwarteter Wirkung. Dazu kommt eine Roadmap, die Reihenfolge und Abhängigkeiten sichtbar macht. Optional liefern wir Anforderungen/Briefings, mit denen eine Agentur oder ein internes Team die Änderungen effizient umsetzen kann. Das reduziert Rückfragen und verhindert „Trial and Error“. Für interne Abstimmung ist das Ergebnis meist deutlich hilfreicher als eine lose Ideensammlung.

Typische Stolpersteine

Typische Stolpersteine

Häufige Fehler sind: Optimierung ohne klares Ziel (was ist Conversion?), Maßnahmen ohne Priorisierung, oder Umsetzung ohne Messkonzept. Ein weiterer Stolperstein ist „nur Design‑Kosmetik“, obwohl die eigentliche Hürde in Angebot, Struktur oder Vertrauen liegt. Wir vermeiden das, indem wir Ursachen von Symptomen trennen und Maßnahmen begründen. Außerdem achten wir darauf, dass Beratung nicht unbemerkt zur Umsetzung wird.

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Wenn wir analysieren, begründen und priorisieren, ist es typischerweise förderfähige Beratung; wenn wir bauen, einpflegen oder technisch ausrollen, ist es Umsetzung und sollte getrennt werden.

Jasper, Dürr

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