Unser FAQ

Gibt es eine BAFA Förderung für KMU, die spezifisch E-Commerce Projekte im Bereich der Strategieberatung unterstützt?

Zurück zum FAQ

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Gibt es eine BAFA Förderung für KMU, die spezifisch E-Commerce Projekte im Bereich der Strategieberatung unterstützt?

Gibt es eine BAFA Förderung für KMU, die spezifisch E-Commerce Projekte im Bereich der Strategieberatung unterstützt?

Gibt es eine BAFA Förderung für KMU, die spezifisch E-Commerce Projekte im Bereich der Strategieberatung unterstützt?

BAFA fördert typischerweise Beratung für KMU – nicht „E‑Commerce als Branche“ an sich. Das heißt: E‑Commerce‑Strategieberatung kann grundsätzlich in den Rahmen passen, wenn sie als Beratung (Analyse, Konzept, Empfehlungen, Roadmap) sauber abgegrenzt ist und die BAFA‑Regeln (KMU‑Einordnung, Start erst nach Bewilligung, Nachweise) eingehalten werden.

Zuletzt aktualisiert:

24.02.2026

Kurzdefinition: Was BAFA hier fördert (und was nicht)

Kurzdefinition: Was BAFA hier fördert (und was nicht)

Im BAFA‑Beratungskontext ist förderfähig typischerweise:

  • Analyse des Ist‑Zustands

  • Strategie, Zielbild, Konzeptentwicklung

  • Maßnahmenplanung, Priorisierung, Roadmap

Nicht förderfähig ist typischerweise operative Umsetzung/Produktion (z. B. Shop bauen, Kampagnen operativ managen, Inhalte produzieren). Entscheidend ist also die Leistungsart, nicht das Wort „E‑Commerce“. Genau diese Abgrenzung ist der Kern der Förderlogik.

Was „E‑Commerce‑Strategieberatung“ förderlogisch bedeutet

Was „E‑Commerce‑Strategieberatung“ förderlogisch bedeutet

Förderlogisch ist E‑Commerce‑Strategieberatung dann sauber, wenn sie Entscheidungen vorbereitet, z. B.:

  • Zielgruppen-/Sortimentslogik, Positionierung, Pricing‑Ansätze

  • Kanalstrategie (SEO/SEA/Marketplace/CRM) als Konzept

  • Funnel‑/Conversion‑Konzept, KPI‑System, Reporting‑Logik

  • Prozess-/Tool‑Konzept (Shop‑System, Schnittstellen, Datenflüsse) als Anforderungen

  • priorisierte Roadmap (Quick Wins bis Skalierung)

Das sind typische Beratungsdeliverables, die sich dokumentieren lassen.

Was typischerweise nicht förderfähig ist (E‑Commerce‑Umsetzung)

Was typischerweise nicht förderfähig ist (E‑Commerce‑Umsetzung)

In der Praxis kritisch bzw. meist nicht förderfähig sind:

  • Shop‑Implementierung (Theme, Plugins, Programmierung)

  • Content‑Produktion (Produkttexte, Kategorie‑Texte, Creatives)

  • operative Kampagnenbetreuung (Ads laufend optimieren, Retainer)

  • laufendes Shop‑Management (Sortimentspflege, Uploads, A/B‑Tests als Betrieb)

Wenn Sie das brauchen, sollte es als separater Umsetzungsblock geplant werden.

Typische förderfähige Deliverables (woran es „sichtbar“ wird)

Typische förderfähige Deliverables (woran es „sichtbar“ wird)

Damit E‑Commerce‑Strategieberatung als Beratung erkennbar ist, sind typische Ergebnisse:

  • Ist‑Analyse (Shop/Traffic/Conversion/Angebot/Prozesse)

  • Zielbild + KPI‑Set (Definitionen, Messlogik)

  • Strategiepapier (Kanäle, Positionierung, Prioritäten)

  • Anforderungskatalog (System/Tracking/Prozesse)

  • Maßnahmenkatalog + priorisierte Roadmap (Aufwand/Nutzen/Risiken)

Je klarer die Deliverables, desto weniger Interpretationsspielraum.

BAFA‑Voraussetzungen: KMU‑Kriterien und Startregeln

BAFA‑Voraussetzungen: KMU‑Kriterien und Startregeln

Auch wenn das Thema passt, müssen die formalen BAFA‑Punkte sitzen:

  • KMU‑Einordnung (inkl. Verbundstruktur, falls relevant)

  • Start erst nach Bewilligung (kein inhaltlicher Start vorher)

  • vollständige Unterlagen und konsistente Dokumentation

Diese Punkte sind in der Praxis häufiger „Stopper“ als das Thema selbst. Deshalb lohnt sich ein Vorcheck.

Abgrenzung zu Website‑/Shop‑Projekten: Strategie zuerst, Umsetzung später

Abgrenzung zu Website‑/Shop‑Projekten: Strategie zuerst, Umsetzung später

E‑Commerce‑Vorhaben sind oft Mischprojekte. Förderlogisch sauber ist meist:

  • Phase 1 (Beratung): Strategie, Konzept, Anforderungen, Roadmap

  • Phase 2 (Umsetzung): Shop‑Build, Content, Kampagnenbetrieb (Eigenanteil)

Diese Trennung macht Budget und Förderung planbar. Und sie verhindert, dass der Beratungsanteil durch Umsetzungsbegriffe „kontaminiert“ wird.

Typische Stolpersteine bei E‑Commerce‑Strategie

Typische Stolpersteine bei E‑Commerce‑Strategie

Häufige Fehler sind:

  • Strategie wird als „wir optimieren den Shop“ beschrieben (klingt operativ)

  • Deliverables sind zu vage („Beratung E‑Commerce“)

  • Umsetzung startet vor Bewilligung (z. B. Agentur beginnt schon mit Shop‑Arbeit)

  • Rechnungstexte enthalten Umsetzungsbegriffe

Das sind vermeidbare Punkte, wenn man die Beratung klar als Konzeptphase definiert.

Welche Angaben wir für eine schnelle Einschätzung brauchen

Welche Angaben wir für eine schnelle Einschätzung brauchen

Für einen Vorcheck reichen meist:

  • Unternehmensdaten (KMU‑Einordnung, ggf. Verbund)

  • Ziel des E‑Commerce‑Projekts (Wachstum, Profitabilität, Internationalisierung etc.)

  • was genau beraten werden soll (Strategie‑Bausteine)

  • ob Umsetzung parallel geplant ist (und durch wen)

Damit lässt sich schnell sagen, wie man das förderlogisch sauber strukturiert.

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Entscheidungsregeln (Wenn–Dann)

Wenn Ihre E‑Commerce‑Leistung als Strategie‑/Konzept‑Beratung mit klaren Deliverables beschrieben ist und Startregeln eingehalten werden, kann sie typischerweise in den BAFA‑Beratungsrahmen passen; wenn die Leistung überwiegend Umsetzung/operativer Betrieb ist oder bereits vor Bewilligung gestartet wurde, ist sie typischerweise nicht (oder nur teilweise) förderfähig und sollte sauber getrennt werden.

Jasper, Dürr

Founder, CEO

Termin vereinbaren

Der Inhaber von Locally Visible Jasper Dürr

Jasper Dürr

Gründer & Geschäftsführer

Vereinbaren Sie jetzt ein Gespräch mit mir.

Bereits im ersten Gespräch kann ich Ihnen mitteilen, wie Sie die BAFA-Förderung optimal nutzen, um Investitionen zu finanzieren und Ihre Marktchancen zu steigern.Wählen Sie einfach einen Tag im rechten Fenster und vereinbaren Sie einen Termin mit mir, ich freue mich auf Sie.

Der Inhaber von Locally Visible Jasper Dürr

Jasper Dürr

Gründer & Geschäftsführer

Vereinbaren Sie jetzt ein Gespräch mit mir.

Bereits im ersten Gespräch kann ich Ihnen mitteilen, wie Sie die BAFA-Förderung optimal nutzen, um Investitionen zu finanzieren und Ihre Marktchancen zu steigern.Wählen Sie einfach einen Tag im rechten Fenster und vereinbaren Sie einen Termin mit mir, ich freue mich auf Sie.

Zurück zum FAQ

Jasper, Dürr

Founder, CEO

Der Inhaber von Locally Visible Jasper Dürr

Termin vereinbaren

Unser FAQ

Jasper, Dürr

Founder, CEO

Der Inhaber von Locally Visible Jasper Dürr

Termin vereinbaren