Zuschuss Digitalisierung Leitfaden: Ihr Wegweiser 2026

Zuschuss Digitalisierung 2026 leicht erklärt Ihr Leitfaden zeigt Förderprogramme Voraussetzungen und eine Schritt für Schritt Anleitung für Ihren Antrag

06.02.2026

Die Digitalisierung bleibt auch 2026 ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, Innovationen umzusetzen und dabei finanzielle Hürden zu überwinden.

Staatliche Fördermöglichkeiten bieten hier eine strategische Chance. Ein zuschuss digitalisierung ermöglicht, digitale Projekte effizient und kostensparend voranzutreiben.

Dieser Leitfaden zeigt Schritt für Schritt, wie Sie einen Zuschuss beantragen und optimal nutzen. Sie erfahren alles zu Voraussetzungen, Antragsprozess, Auswahl passender Programme, Praxisbeispielen und häufigen Fehlern.

Digitalisierung in Deutschland 2026: Status Quo und Herausforderungen

Die Digitalisierung bleibt auch im Jahr 2026 ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für deutsche Unternehmen. Laut dem Digitalisierungsindex 2024 nutzen mittlerweile rund 74 % der Unternehmen digitale Technologien aktiv im Geschäftsalltag. Dennoch besteht besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterhin Nachholbedarf. Viele Betriebe verzeichnen zwar Fortschritte bei der Einführung digitaler Prozesse, doch die vollständige Integration neuer Systeme bleibt oft eine Herausforderung.

Gerade KMU stehen vor erheblichen Hürden. Investitionen in moderne IT-Infrastruktur, Cloud-Lösungen oder automatisierte Produktionsprozesse sind kostenintensiv. Gleichzeitig fehlen häufig ausreichend Fachkräfte, um Digitalisierungsprojekte konsequent umzusetzen. Ein weiteres Problem ist die schnelle technologische Entwicklung, die kontinuierliche Weiterbildung und Anpassung erfordert. Wer hier nicht Schritt hält, riskiert, im internationalen Wettbewerb zurückzufallen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt der zuschuss digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Staatliche Fördermittel ermöglichen es Unternehmen, dringend notwendige Investitionen zu stemmen. Sie unterstützen nicht nur die Anschaffung neuer Software oder Hardware, sondern fördern auch Beratung und Qualifizierung. So werden Innovationen angestoßen und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt.

Die Förderlandschaft entwickelt sich dynamisch weiter. Zwischen 2024 und 2026 reagieren Bund, Länder und die EU mit neuen Programmen und höheren Fördersätzen auf den steigenden Bedarf. Programme wie „Digital Jetzt“ oder die BAFA-Digitalisierung bieten gezielte Unterstützung. Auch regionale Initiativen und EU-Förderungen richten sich verstärkt an KMU, Handwerksbetriebe, Start-ups und öffentliche Einrichtungen. Der zuschuss digitalisierung wird damit zu einem strategischen Werkzeug für unterschiedlichste Zielgruppen.

Praxisbeispiele zeigen, wie effektiv Fördermittel wirken können. So digitalisierte ein Handwerksbetrieb mit Hilfe von „Digital Jetzt“ sein Kundenmanagement und steigerte die Effizienz um 30 %. Ein mittelständisches Produktionsunternehmen setzte durch BAFA-Zuschüsse Cloud-Lösungen ein und optimierte die Lieferkette. Diese Erfolge verdeutlichen, dass der zuschuss digitalisierung nicht nur technische Veränderungen anstößt, sondern auch die Unternehmenskultur positiv beeinflusst. Die Anforderungen an künftige Projekte werden steigen, doch die Chancen für innovative Unternehmen wachsen ebenfalls.

Digitalisierung in Deutschland 2026: Status Quo und Herausforderungen

Zuschuss Digitalisierung: Förderprogramme und Voraussetzungen

Der zuschuss digitalisierung ist für viele Unternehmen ein entscheidender Hebel auf dem Weg zur digitalen Transformation. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Grundsätzlich handelt es sich um eine nicht rückzahlbare finanzielle Förderung, die Unternehmen gezielt bei der Umsetzung digitaler Projekte unterstützt.

Im Fokus stehen vor allem kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk sowie Start-ups, die vor der Herausforderung stehen, ihre Geschäftsmodelle und Prozesse fit für die Zukunft zu machen. Der zuschuss digitalisierung dient dabei nicht nur als Impulsgeber für Innovation, sondern schafft auch finanzielle Planungssicherheit für Investitionen.

Zuschuss Digitalisierung: Förderprogramme und Voraussetzungen

Wichtige Förderprogramme im Überblick

Die Förderlandschaft für den zuschuss digitalisierung ist vielfältig und entwickelt sich laufend weiter. Zu den zentralen Programmen zählen das bundesweite Förderprogramm „Digital Jetzt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, die BAFA-Förderung für Digitalisierung sowie zahlreiche regionale Initiativen der Bundesländer.

Jedes dieser Programme richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen und deckt verschiedene Digitalisierungsprojekte ab. Einen umfassenden Überblick über die wichtigsten staatlichen Zuschüsse für Unternehmen erhalten Sie auf der Seite Staatliche Zuschüsse für Unternehmen.

Gerade im Zeitraum 2024 bis 2026 ist mit weiteren Anpassungen und neuen Programmen zu rechnen, die auf aktuelle technologische Entwicklungen und politische Zielsetzungen reagieren.

Förderquoten und typische Fördergegenstände

Die Höhe des zuschuss digitalisierung variiert je nach Programm, Unternehmensgröße und Projektumfang. In der Regel bewegen sich die Förderquoten zwischen 30 und 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Für kleine Unternehmen sind oft höhere Zuschüsse möglich.

Zu den typischen Fördergegenständen zählen:

  • Anschaffung und Einführung von Softwarelösungen (z.B. ERP, CRM)

  • Investitionen in moderne Hardware und IT-Infrastruktur

  • Beratung, Schulungen und Prozessoptimierung

  • IT-Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutz

Viele Programme setzen eine klare Trennung zwischen Investitions- und Beratungskosten voraus. Die maximale Zuschusshöhe liegt je nach Programm und Bundesland meist zwischen 50.000 und 100.000 Euro.

Voraussetzungen und Auswahlkriterien

Um einen zuschuss digitalisierung beantragen zu können, müssen Unternehmen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören in der Regel:

  • Sitz und Betriebsstätte in Deutschland

  • Nachweis des Digitalisierungsbedarfs im Unternehmen

  • Einhaltung der Unternehmensgrößen (meist KMU-Kriterien)

  • Vorlage einer Digitalisierungsstrategie oder eines Projektplans

Förderstellen prüfen zudem Kriterien wie Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und das Digitalisierungspotenzial des Vorhabens. Besonders innovative oder nachhaltige Projekte haben häufig bessere Chancen auf einen positiven Förderbescheid.

Unterschiede zwischen Bund, Ländern und EU sowie Fristen

Die Unterschiede beim zuschuss digitalisierung zeigen sich vor allem in der Ausgestaltung der Programme. Während Bundesprogramme meist deutschlandweit einheitliche Kriterien setzen, orientieren sich Landesförderungen an spezifischen regionalen Bedürfnissen. EU-Programme bieten zusätzliche Möglichkeiten, sind aber oft komplexer in der Antragstellung.

Wichtig ist es, die jeweiligen Antragsfristen und Förderfenster im Blick zu behalten. Viele Programme sind zeitlich befristet oder haben begrenzte Budgets. Eine frühzeitige Antragstellung erhöht die Erfolgschancen erheblich.

Der zuschuss digitalisierung bleibt damit ein dynamisches Förderinstrument, das kontinuierlich an die Anforderungen der digitalen Wirtschaft angepasst wird. Unternehmen profitieren von einer gründlichen Vorbereitung und gezielten Auswahl der passenden Programme.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So beantragen Sie den Zuschuss Digitalisierung

Die Beantragung eines zuschuss digitalisierung ist eine strategische Aufgabe, die sorgfältige Planung und präzise Umsetzung verlangt. Mit einer strukturierten Herangehensweise können Unternehmen die Chancen staatlicher Förderprogramme optimal nutzen und den Weg zur digitalen Transformation erfolgreich gestalten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So beantragen Sie den Zuschuss Digitalisierung

1. Bedarfsanalyse und Digitalstrategie entwickeln

Der erste Schritt auf dem Weg zum zuschuss digitalisierung ist eine gründliche Bedarfsanalyse. Unternehmen sollten den aktuellen Stand der Digitalisierung im Betrieb erfassen und klare Ziele für die digitale Transformation formulieren.

Analysieren Sie, welche Geschäftsbereiche besonders profitieren könnten. Typische Ansatzpunkte sind:

  • Einführung eines neuen ERP-Systems

  • Ausbau von E-Commerce-Lösungen

  • Verbesserung der IT-Sicherheit

Binden Sie sowohl die Geschäftsleitung als auch wichtige Mitarbeitende frühzeitig ein. So entsteht eine tragfähige Digitalstrategie, die alle relevanten Aspekte abdeckt.

Die sorgfältige Dokumentation der Ausgangssituation und Zielsetzungen ist essenziell, da viele Förderprogramme diese als Voraussetzung für den zuschuss digitalisierung fordern. Nutzen Sie strukturierte Vorlagen, um die Ergebnisse nachvollziehbar zu machen.

Eine klare Digitalstrategie bildet das Fundament für erfolgreiche Förderanträge und erhöht die Chancen auf Bewilligung.

2. Passendes Förderprogramm auswählen

Im zweiten Schritt gilt es, das optimale Förderprogramm für den gewünschten zuschuss digitalisierung zu identifizieren. Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote anhand zentraler Kriterien:

  • Förderhöhe und maximale Zuschusssumme

  • Laufzeit und Antragsfristen

  • Zugangsberechtigung (Unternehmensgröße, Branche, Standort)

  • Fördergegenstände (z. B. Software, Hardware, Beratung)

Eine tabellarische Übersicht kann helfen, die Programme wie „Digital Jetzt“, BAFA-Digitalisierung oder regionale Landesinitiativen gegenüberzustellen:

Programm

Förderquote

Max. Zuschuss

Zielgruppe

Digital Jetzt

bis 50 %

50.000 €

KMU, Handwerk

BAFA-Digitalisierung

bis 40 %

20.000 €

Unternehmen, Start-ups

Landesprogramme

variabel

unterschiedlich

je nach Bundesland

Berücksichtigen Sie regionale Unterschiede und branchenspezifische Besonderheiten. Prüfen Sie, ob der zuschuss digitalisierung zu Ihren Zielen passt, und holen Sie bei Bedarf fachkundige Beratung ein.

Eine bewusste Auswahl legt den Grundstein für eine erfolgreiche Antragstellung und vermeidet spätere Enttäuschungen.

3. Förderantrag vorbereiten und einreichen

Die Vorbereitung des Antrags für einen zuschuss digitalisierung erfordert Sorgfalt und Übersicht. Stellen Sie alle erforderlichen Unterlagen zusammen:

  • Ausführlicher Businessplan

  • Ausgearbeitete Digitalstrategie

  • Genaue Kostenaufstellung

  • Nachweise zur Förderfähigkeit

Beachten Sie die formalen Anforderungen, etwa die Nutzung spezieller Online-Portale, Einhaltung von Fristen und die lückenlose Dokumentation. Fehler in diesem Schritt sind häufige Ablehnungsgründe.

Nutzen Sie folgende Checkliste für einen erfolgreichen Antrag:

  • Sind alle Unterlagen vollständig und aktuell?

  • Entspricht die Digitalstrategie den Förderkriterien?

  • Wurden Fristen und formale Vorgaben beachtet?

  • Ist die Kostenaufstellung plausibel und nachvollziehbar?

Ein häufiger Fehler ist die ungenaue Beschreibung des Digitalisierungsbedarfs. Vermeiden Sie pauschale Angaben und argumentieren Sie konkret.

Für eine detaillierte Anleitung empfiehlt sich der Beitrag BAFA-Förderung beantragen Schritt-für-Schritt, der praxisnahe Tipps zum gesamten Prozess rund um den zuschuss digitalisierung liefert.

Eine professionelle Antragstellung erhöht die Erfolgsquote und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

4. Bewilligung, Umsetzung und Nachweisführung

Nach der Einreichung Ihres Antrags zum zuschuss digitalisierung folgt das Prüfverfahren durch die zuständige Förderstelle. In dieser Phase sind Rückfragen oder Ergänzungswünsche möglich, auf die Sie zeitnah reagieren sollten.

Bei Bewilligung des Antrags können Sie mit der Umsetzung des Digitalprojekts beginnen. Achten Sie darauf, alle Ausgaben und Maßnahmen lückenlos zu dokumentieren, da diese für den Verwendungsnachweis benötigt werden.

Typische Pflichten in dieser Phase sind:

  • Sorgfältige Aufbewahrung von Rechnungen und Zahlungsbelegen

  • Zwischenberichte zum Projektfortschritt

  • Fristgerechte Einreichung des Verwendungsnachweises

Die Auszahlung des zuschuss digitalisierung erfolgt meist nach erfolgreicher Prüfung der Nachweise. Planen Sie genügend Zeit für die einzelnen Schritte ein und setzen Sie auf Transparenz.

Eine strukturierte Nachweisführung ist entscheidend, um spätere Rückforderungen oder Verzögerungen zu vermeiden.

5. Nachhaltige Nutzung und Weiterentwicklung

Mit dem erhaltenen zuschuss digitalisierung sollten Sie die neuen digitalen Lösungen nachhaltig im Unternehmen integrieren. Schulen Sie Mitarbeitende, passen Sie Prozesse an und etablieren Sie ein Monitoring zur Erfolgskontrolle.

Prüfen Sie regelmäßig, ob weitere Fördermöglichkeiten für Anschlussprojekte bestehen. Die digitale Transformation ist ein kontinuierlicher Prozess, der fortlaufende Anpassung und Innovation erfordert.

Nutzen Sie Lessons Learned aus dem abgeschlossenen Projekt, um Ihre Digitalstrategie weiterzuentwickeln. Ein gezielter Einsatz des zuschuss digitalisierung stärkt langfristig Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Die nachhaltige Nutzung fördert nicht nur Effizienz, sondern eröffnet neue Potenziale für Wachstum und Innovation.

Praxisbeispiele: Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte mit Zuschuss

Die praktische Umsetzung von zuschuss digitalisierung ist für viele Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Fördermittel helfen, innovative Technologien einzuführen und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Im Folgenden zeigen drei reale Beispiele, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit dem richtigen zuschuss digitalisierung ihre digitale Transformation vorangebracht haben.

Praxisbeispiele: Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte mit Zuschuss

Beispiel 1: Digitales Kundenmanagement im Handwerksbetrieb

Ein mittelständischer Handwerksbetrieb nutzte den zuschuss digitalisierung aus dem Programm „Digital Jetzt“, um ein digitales Kundenmanagementsystem zu implementieren. Ziel war es, Kundenanfragen schneller zu bearbeiten und die Kommunikation effizienter zu gestalten.

Durch die Digitalisierung der Prozesse konnten interne Abläufe optimiert und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die Förderung deckte einen Großteil der Software- und Beratungskosten ab. So gelang es dem Unternehmen, mit gezieltem zuschuss digitalisierung neue Marktpotenziale zu erschließen.

Beispiel 2: Cloud-Lösungen in der Produktion mit BAFA-Zuschuss

Ein Produktionsunternehmen aus dem Mittelstand beantragte erfolgreich einen zuschuss digitalisierung über das BAFA-Programm. Im Fokus stand die Einführung einer Cloud-Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Arbeitsplätzen.

Die Investition ermöglichte eine flexible Steuerung der Produktionsprozesse und reduzierte Ausfallzeiten signifikant. Die Förderung unterstützte die Anschaffung moderner Hardware und die Schulung der Mitarbeitenden. Mit dem zuschuss digitalisierung konnte das Unternehmen seine Innovationskraft deutlich erhöhen.

Beispiel 3: E-Commerce-Optimierung im Einzelhandel durch Landesförderung

Ein Einzelhandelsunternehmen nutzte eine regionale Förderung, um seinen Online-Shop technisch und optisch zu modernisieren. Mit dem zuschuss digitalisierung wurde die Integration neuer Bezahlsysteme sowie die Automatisierung der Warenwirtschaft realisiert.

Der Online-Umsatz stieg innerhalb eines Jahres um 30 Prozent. Besonders für junge Firmen und Start-ups gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Förderung für Firmengründung digital nutzen und so den Grundstein für nachhaltigen Geschäftserfolg zu legen.

Erfolgsfaktoren, Statistik und Lessons Learned

Diese Praxisbeispiele zeigen: Frühzeitige Planung, professionelle Antragstellung und die Einbindung von Experten sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Nutzung von zuschuss digitalisierung. Laut BMWK-Statistiken aus 2023 steigerten Unternehmen, die Fördermittel nutzten, ihre Innovationskraft um bis zu 25 Prozent und ihre Produktivität um 18 Prozent.

Unternehmen berichten, dass eine klare Digitalstrategie und die sorgfältige Auswahl des passenden Programms entscheidend sind. Wer aus den Erfahrungen anderer lernt und zuschuss digitalisierung gezielt einsetzt, schafft messbaren Mehrwert für die eigene Zukunft.

Häufige Fehler und Tipps für einen erfolgreichen Förderantrag

Die Beantragung eines zuschuss digitalisierung ist für viele Unternehmen eine große Chance, aber auch eine Herausforderung. Viele Anträge scheitern an vermeidbaren Fehlern oder unklaren Anforderungen. Eine strukturierte Herangehensweise hilft, diese Hürden zu überwinden und die eigenen Chancen zu maximieren.

Typische Fehler beim Antrag auf zuschuss digitalisierung

Ein häufiger Fehler beim zuschuss digitalisierung ist die Auswahl des falschen Förderprogramms. Viele Unternehmen übersehen dabei die Unterschiede zwischen Bundes- und Landesförderungen oder vernachlässigen spezielle Anforderungen wie die Einreichung bestimmter Unterlagen. Weitere Fehlerquellen sind:

  • Unvollständige oder fehlerhafte Antragsunterlagen

  • Versäumte Fristen

  • Fehlende Nachweise zum Digitalisierungsbedarf

  • Unklare Projektbeschreibungen

Eine hilfreiche Orientierung bietet das offizielle Digital Jetzt Program Details, das häufige Fragen und Voraussetzungen transparent macht.

Tipps und Strategien zur Fehlervermeidung

Um die Erfolgschancen beim zuschuss digitalisierung zu erhöhen, empfiehlt sich die Nutzung von Checklisten und eine strukturierte Vorbereitung. Folgende Maßnahmen haben sich bewährt:

  • Frühzeitige Planung des Digitalisierungsprojekts

  • Sorgfältige Zusammenstellung aller benötigten Unterlagen

  • Abgleich der Projektziele mit den Anforderungen des Förderprogramms

  • Regelmäßige Kontrolle der Fristen und Antragsfenster

  • Einbindung externer Berater zur Qualitätssicherung

Eine übersichtliche Tabelle kann typische Fehler und passende Lösungen verdeutlichen:

Fehlerquelle

Lösung

Fehlende Dokumente

Checkliste nutzen

Fristversäumnisse

Frühzeitige Planung

Falsches Programm gewählt

Förderprogramme vergleichen

Nachweispflichten und Umgang mit Ablehnungen

Nach der Bewilligung eines zuschuss digitalisierung müssen Unternehmen strenge Nachweispflichten erfüllen. Dazu zählt die lückenlose Dokumentation der Ausgaben und die Einhaltung der Projektziele. Häufig werden Anträge abgelehnt, weil Belege fehlen oder die Mittel nicht zweckgemäß verwendet werden.

Kommt es zu einer Ablehnung, ist ein Widerspruch möglich. Unternehmen sollten die Begründung sorgfältig prüfen, fehlende Unterlagen nachreichen und gegebenenfalls eine Anpassung des Projekts vornehmen. Förderstellen legen besonderen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Netzwerke, Partner und professionelle Unterstützung

Der Austausch mit anderen Unternehmen und die Nutzung von Netzwerken, wie regionale Digitalzentren, erleichtern den Zugang zu Wissen und Best Practices. Eine professionelle Beratung kann entscheidend sein, um den zuschuss digitalisierung erfolgreich zu beantragen und umzusetzen.

Gerade spezialisierte Dienstleister wie Förderplus UG Digitalisierungsberatung unterstützen bei der Auswahl passender Programme, der Antragstellung und der Sicherstellung aller Nachweise. So lassen sich Fehler vermeiden, die Erfolgsquote steigern und das volle Potenzial der Förderung nutzen.

Ausblick: Trends und Entwicklungen bei Zuschüssen für Digitalisierung bis 2026

Die kommenden Jahre stehen im Zeichen tiefgreifender Veränderungen in der digitalen Landschaft. Unternehmen in Deutschland müssen sich auf neue Schwerpunkte wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Nachhaltigkeit einstellen. Wer den zuschuss digitalisierung optimal nutzen will, sollte frühzeitig aktuelle technologische Entwicklungen beobachten und die eigene Digitalstrategie darauf abstimmen.

Förderprogramme werden bis 2026 gezielt weiterentwickelt. Neben höheren Fördersätzen rücken neue Zielgruppen wie Start-ups und gemeinnützige Organisationen stärker in den Fokus. Auch der Innovationsgrad und der Beitrag zur nachhaltigen Transformation werden bei der Vergabe von zuschuss digitalisierung immer wichtiger. Einen detaillierten Überblick über aktuelle Anforderungen und Entwicklungen bietet der Digitalisation in Germany 2024 Report.

Auf europäischer Ebene prägen der Green Deal und die Digitalstrategie der EU die Förderlandschaft. Unternehmen profitieren zunehmend von länderübergreifenden Zuschüssen, die auf nachhaltige und digitale Projekte abzielen. Wer sich über internationale Fördermöglichkeiten informieren möchte, findet in der Publikation Digitalisation in Europe 2024 wertvolle Statistiken und Vergleiche. Die Integration solcher Programme kann den Zugang zu zuschuss digitalisierung weiter erleichtern.

Um die Chancen optimal zu nutzen, empfiehlt sich eine proaktive Herangehensweise:

  • Laufende Weiterbildung der Belegschaft

  • Aufbau eines Innovationsmanagements

  • Nutzung von Netzwerken und Beratungsangeboten

  • Frühzeitige Informationsbeschaffung zu Förderfenstern

So positionieren sich Unternehmen zukunftssicher und profitieren langfristig von zuschuss digitalisierung.



Nach dem Lesen dieses Leitfadens wissen Sie, worauf es bei der Beantragung von Fördermitteln für Ihre Digitalisierung ankommt und wie Sie typische Stolpersteine vermeiden. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie Sie ganz konkret die nächsten Schritte angehen und dabei den größtmöglichen Nutzen aus staatlichen Zuschüssen ziehen können. Genau hier setzen wir gemeinsam an: Lassen Sie uns in einem persönlichen Gespräch herausfinden, welche Fördermöglichkeiten zu Ihren Zielen passen und wie Sie Ihre Digitalisierungsprojekte sicher und effizient umsetzen.
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