Fördermittel für KMU: Der Praxis-Guide 2026

Entdecken Sie den Praxis Guide 2026 fördermittel für kmu inklusive Top Programme, Experten Tipps und Schritt für Schritt Anleitung für Ihren Fördererfolg.

05.02.2026

Viele kleine und mittlere Unternehmen schöpfen fördermittel für kmu nicht aus und lassen dadurch wertvolle Chancen für Wachstum und Innovation ungenutzt. Dabei bieten diese Fördermöglichkeiten eine entscheidende Unterstützung bei Investitionen, Digitalisierung und nachhaltigen Projekten.

Der Praxis-Guide 2026 zeigt Ihnen, wie Sie gezielt die passenden Programme finden, Antragsprozesse erfolgreich meistern und die Mittel optimal für Ihr Unternehmen nutzen. Schritt für Schritt erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Förderangebote, erfahren von typischen Stolperfallen und profitieren von praxiserprobten Tipps und Beispielen.

Fördermittel für KMU: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nachhaltiges Wachstum zu sichern und ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Fördermittel für KMU bieten hier entscheidende Unterstützung. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff, und warum sind diese Programme für Unternehmen so relevant?

Fördermittel für KMU sind finanzielle Leistungen von Bund, Ländern oder der EU, die gezielt Investitionen, Innovationen und Wachstum unterstützen. Sie helfen Unternehmen, Projekte umzusetzen, die sonst aus eigenen Mitteln nicht realisierbar wären. Typischerweise sind diese Mittel zweckgebunden und an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Arten von Fördermitteln für KMU im Überblick

Die wichtigsten Fördermittelarten lassen sich in vier Kategorien einteilen:

Fördermittelart

Beschreibung

Beispiel

Zuschüsse

Nicht rückzahlbare finanzielle Unterstützung

Digitalisierungszuschuss

Förderkredite

Zinsgünstige Kredite mit besonderen Konditionen

KfW-Unternehmerkredit

Bürgschaften

Absicherung von Krediten gegenüber Banken

Landesbürgschaft

Steuererleichterungen

Steuerliche Vorteile für Investitionen oder F&E

Forschungszulage

Einen umfassenden Überblick über aktuelle Förderprogramme für Unternehmen bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Aktuelle Trends: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovation

2026 stehen drei Schwerpunkte im Fokus der fördermittel für kmu:

  • Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Produktion und Vertrieb

  • Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutzmaßnahmen

  • Innovationsförderung in Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen

Diese Trends spiegeln die politischen und wirtschaftlichen Prioritäten wider, die Unternehmen fit für die Zukunft machen sollen.

Relevante Institutionen und Anlaufstellen

Verschiedene Institutionen bieten fördermittel für kmu an. Zu den wichtigsten zählen:

  • BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

  • KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

  • Landesförderbanken der Bundesländer

  • EU-Programme wie Horizon Europe

Jede Institution setzt eigene Schwerpunkte und Förderbedingungen. Deshalb sollten Unternehmen gezielt recherchieren, welche Programme am besten passen.

Statistiken und Herausforderungen bei der Nutzung

Laut BMWK nutzten 2023 nur etwa 30 Prozent der Unternehmen fördermittel für kmu. Hauptgründe sind die komplexe Förderlandschaft, umfangreiche Bürokratie und ein Mangel an verständlichen Informationen. Viele KMU schrecken vor dem administrativen Aufwand zurück oder kennen passende Programme schlicht nicht.

Chancen: Wachstum, Risikominimierung und Beispiel aus der Praxis

Wer fördermittel für kmu gezielt nutzt, kann Investitionen schneller realisieren, Risiken streuen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit signifikant stärken. Fördermittel dienen als Hebel, um auch in unsicheren Zeiten zu investieren.

Ein Praxisbeispiel: Ein mittelständischer Maschinenbauer digitalisierte mit Hilfe von fördermitteln für kmu seine Produktionsabläufe. Mit einem Zuschuss von 40 Prozent konnte das Unternehmen eine neue ERP-Software einführen und so Effizienz und Qualität steigern.

Fördermittel für KMU sind damit ein Schlüssel, um Innovationskraft, Nachhaltigkeit und Wachstum nachhaltig voranzutreiben.

Fördermittel für KMU: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Förderprogramme 2026: Die wichtigsten Optionen für KMU

Die fördermittel für kmu sind das Rückgrat für Investitionen, Innovationen und nachhaltiges Wachstum im Mittelstand. 2026 stehen zahlreiche Programme bereit, die gezielt auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten sind. Im Folgenden erhalten Sie einen praxisnahen Überblick zu den wichtigsten Optionen und aktuellen Entwicklungen.

Förderprogramme 2026: Die wichtigsten Optionen für KMU

Zuschüsse für Investitionen und Innovationen

Zuschüsse zählen zu den attraktivsten fördermittel für kmu. Sie müssen nicht zurückgezahlt werden und erleichtern Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung oder nachhaltige Projekte. Besonders gefragt sind 2026 die BAFA-Investitionsförderung, Digitalisierungszuschüsse sowie Innovationsgutscheine, die KMU bei der Einführung neuer Produkte oder Verfahren unterstützen.

Die Förderquoten variieren je nach Programm und Unternehmensgröße, häufig zwischen 30 und 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Maximalbeträge reichen von 15.000 bis über 200.000 Euro. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein produzierendes Unternehmen investiert in neue Maschinen und erhält dafür einen Zuschuss von 50 Prozent.

Gerade im Bereich Digitalisierung zeigen aktuelle Auswertungen, dass diese fördermittel für kmu messbare Effekte erzielen. Die Evaluation zeigt: Förderprogramme für Digitalisierung des Mittelstandes wirken und stärken die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.

Förderkredite und Bürgschaften

Förderkredite sind ein weiteres zentrales Instrument der fördermittel für kmu. Sie bieten zinsgünstige Darlehen mit langen Laufzeiten und oft tilgungsfreien Anlaufjahren. Die bekanntesten Programme sind der KfW-Unternehmerkredit und der ERP-Gründerkredit. Auch Landesförderbanken bieten eigene Kreditlinien und Bürgschaften, um die Finanzierung von Investitionen, Betriebsmitteln oder Unternehmensübernahmen zu erleichtern.

Die Konditionen sind attraktiv: Zinssätze liegen oft deutlich unter dem Marktniveau, Laufzeiten reichen bis zu 20 Jahren. Einige Programme bieten Tilgungszuschüsse, die die Rückzahlung erleichtern. Ein Praxisbeispiel: Ein Handwerksbetrieb nutzt einen Förderkredit zur Finanzierung einer Betriebserweiterung und profitiert von günstigen Konditionen.

Für viele Unternehmen stellen diese fördermittel für kmu einen entscheidenden Hebel dar, um Wachstumspläne zu realisieren und Risiken gezielt abzusichern.

Steuerliche Forschungsförderung

Die steuerliche Forschungsförderung ist ein wichtiger Baustein unter den fördermittel für kmu. Mit der Forschungszulage können Unternehmen bis zu 25 Prozent ihrer förderfähigen Aufwendungen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte steuerlich geltend machen.

Voraussetzung ist, dass das Vorhaben innovativ und technisch anspruchsvoll ist. Der Antragsprozess erfolgt in zwei Stufen: Zuerst wird die Förderfähigkeit des Projekts geprüft, anschließend erfolgt die steuerliche Antragstellung beim Finanzamt. Beispiel: Ein KMU entwickelt eine neue Softwarelösung und erhält eine steuerliche Förderung für die Personalkosten der Entwicklungsabteilung.

EU-Fördermittel für KMU

Auch auf europäischer Ebene stehen zahlreiche fördermittel für kmu zur Verfügung. Zu den wichtigsten Programmen gehören Horizon Europe, COSME und der EIC Accelerator. Sie fördern Forschung, Innovation und die Internationalisierung deutscher Unternehmen.

Um Zugang zu EU-Fördermitteln zu erhalten, müssen KMU meist internationale Kooperationsprojekte anstoßen oder innovative Technologien entwickeln. Ein Praxisbeispiel: Ein Technologieunternehmen erhält einen Zuschuss aus Horizon Europe, um seine Produkte europaweit zu vermarkten.

Regionale und branchenspezifische Programme

Neben bundesweiten und EU-weiten Programmen existieren zahlreiche regionale fördermittel für kmu. Landesmittel, Clusterförderungen und spezielle Programme für Branchen wie Handwerk, IT oder Umwelttechnologien bieten individuelle Unterstützung.

Die Förderbedingungen unterscheiden sich je nach Bundesland und Wirtschaftszweig. Ein Handwerksbetrieb aus Bayern profitiert beispielsweise von einer Innovationsförderung, die gezielt regionale Besonderheiten berücksichtigt.

Mit der gezielten Nutzung dieser Programme können KMU ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und nachhaltige Entwicklung sichern.

Schritt-für-Schritt: So beantragen KMU erfolgreich Fördermittel

Die Beantragung von fördermittel für kmu ist komplex, aber mit einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt der Prozess effizient und strukturiert. Wer die wichtigsten Etappen kennt, kann Förderchancen optimal nutzen und typische Fehler vermeiden.

Schritt-für-Schritt: So beantragen KMU erfolgreich Fördermittel

Schritt 1: Förderbedarf und Ziele definieren

Der erste Schritt beim Beantragen von fördermittel für kmu ist die klare Analyse des eigenen Investitionsvorhabens. Unternehmen sollten präzise festlegen, welche Projekte, wie etwa die Digitalisierung eines Produktionsprozesses, gefördert werden sollen. Eine strukturierte Zielsetzung und sorgfältige Budgetplanung sind dabei entscheidend.

Typische Fragen in diesem Schritt:

  • Welches Ziel verfolgt das Unternehmen mit der Investition?

  • Wie hoch ist der Finanzbedarf?

  • Welche Ergebnisse sollen erzielt werden?

Ein Beispiel: Ein Hersteller plant, seine Fertigung durch neue Software zu digitalisieren. Durch die Definition des Förderbedarfs kann er gezielt fördermittel für kmu auswählen, die genau zu diesem Vorhaben passen. Eine klare Zielsetzung ist der Grundstein für den Erfolg im gesamten Förderprozess.

Schritt 2: Passende Förderprogramme recherchieren

Im nächsten Schritt recherchieren Unternehmen, welche fördermittel für kmu zu ihrem Projekt passen. Dafür eignen sich Recherche-Tools und Datenbanken, etwa die Fördermittel-Datenbank des BMWK. Es ist wichtig, auf Förderquoten, Programmschwerpunkte und regionale Unterschiede zu achten.

Für die Auswahl sollten Unternehmen folgende Kriterien prüfen:

  • Passt das Programm zum Vorhaben?

  • Ist das Unternehmen förderfähig?

  • Gibt es kombinierbare Programme?

Eine individuelle Beratung, zum Beispiel durch erfahrene Fördermittelberater, kann helfen, das optimale Förderangebot zu identifizieren. Eine praxisnahe Anleitung zur BAFA-Förderung finden Sie in diesem hilfreichen Beitrag: BAFA-Förderung beantragen Schritt für Schritt. Wer fördermittel für kmu systematisch recherchiert, erhöht die Erfolgschancen erheblich.

Schritt 3: Voraussetzungen und Fristen prüfen

Nachdem das passende Programm ausgewählt wurde, prüfen KMU, ob sie alle Voraussetzungen für die fördermittel für kmu erfüllen. Dazu gehören Unternehmensgröße, Branche und Projektart. Auch Antragsfristen sind kritisch: Viele Programme akzeptieren Anträge nur zu bestimmten Zeiten.

Es empfiehlt sich, eine Checkliste zu führen:

  • Erfüllt das Vorhaben alle Förderkriterien?

  • Sind die Antragsfristen bekannt?

  • Lassen sich mehrere Programme kombinieren?

Ein häufiger Fehler ist das Versäumen von Fristen. Wer fördermittel für kmu beantragen möchte, sollte die Zeitplanung im Blick behalten. Vorbildliche Organisation ist hier ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Schritt 4: Antragsunterlagen vorbereiten

Die Vorbereitung der Antragsunterlagen ist ein zentraler Schritt für fördermittel für kmu. Benötigt werden meist ein Businessplan, ein detaillierter Investitionsplan sowie verschiedene Nachweise. Die formalen Anforderungen sind hoch, und unvollständige Unterlagen führen oft zu Verzögerungen.

Wichtige Unterlagen im Überblick:

  • Businessplan und Investitionsplan

  • Nachweise zu Eigenmitteln und Projektzielen

  • Formulare des jeweiligen Förderprogramms

Ein Beispiel: Ein Unternehmen reicht einen Antrag auf Digitalisierungszuschuss ein, vergisst aber die Kostenvoranschläge beizufügen. Dadurch verzögert sich die Bewilligung der fördermittel für kmu erheblich. Sorgfalt und Vollständigkeit sparen Zeit und Nerven.

Schritt 5: Antrag einreichen und Nachweise erbringen

Ist der Antrag vollständig, wird er online oder per Papierformular eingereicht. Viele Förderstellen akzeptieren mittlerweile digitale Anträge, was den Prozess beschleunigt. Nach der Einreichung ist eine gute Kommunikation mit den Förderstellen wichtig.

Zu beachten:

  • Eingangsbestätigung prüfen

  • Rückfragen zeitnah beantworten

  • Nachweise und Dokumentationen lückenlos führen

KMU sollten alle Nachweise zu fördermittel für kmu ordentlich ablegen. So können sie jederzeit belegen, dass die Mittel zweckgerecht verwendet werden. Transparenz im Prozess schafft Sicherheit.

Schritt 6: Bewilligung, Umsetzung und Verwendungsnachweis

Nach der Bewilligung beginnt die Umsetzungsphase. Die Auszahlung der fördermittel für kmu erfolgt meist in Tranchen, abhängig vom Projektfortschritt. Unternehmen müssen die Mittel wie beantragt verwenden und dies durch Verwendungsnachweise belegen.

Wichtige Aspekte:

  • Projektfortschritt dokumentieren

  • Ausgaben belegen und Fristen einhalten

  • Verwendungsnachweis fristgerecht einreichen

Ein Beispiel: Wird das Projektziel nicht erreicht, kann die Rückforderung der Mittel drohen. Sorgfältige Dokumentation und Kommunikation mit der Förderstelle sind daher unerlässlich. Mit einer strukturierten Umsetzung sichern sich KMU langfristigen Erfolg im Fördermittelmanagement.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Viele Unternehmen schöpfen das Potenzial von fördermittel für kmu nicht aus, weil typische Fehler den Erfolg gefährden. Wer die häufigsten Stolpersteine kennt, kann gezielt vorbeugen und die Förderchancen deutlich erhöhen.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Typische Fehler bei fördermittel für kmu

Ein häufiger Fehler ist eine unklare Zieldefinition. Unternehmen beantragen fördermittel für kmu, ohne eine konkrete Strategie oder ein klares Investitionsziel zu haben. Das führt zu unpassenden Programmauswahlen und Ablehnungen.

Versäumte Fristen und formale Fehler sind ebenso problematisch. Viele Unternehmen reichen Unterlagen zu spät ein oder übersehen notwendige Formulare. Unvollständige oder fehlerhafte Anträge verzögern die Bearbeitung oder führen zur Ablehnung.

Auch die Transparenz bei der Mittelverwendung wird oft unterschätzt. Wer die Verwendung der fördermittel für kmu nicht sauber dokumentiert, riskiert Rückforderungen. Zudem werden Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Programme häufig übersehen, was die Fördersumme begrenzt.

Eine realitätsferne Projektplanung, etwa zu optimistische Zeitpläne oder Kostenkalkulationen, ist ein weiterer Stolperstein.

Fehlerart

Auswirkung

Lösung

Unklare Ziele

Ablehnung des Antrags

Klare Strategie entwickeln

Versäumte Fristen

Förderverlust

Fristenmanagement nutzen

Fehlende Dokumentation

Rückforderung der Mittel

Lückenlose Nachweise führen

Praxisbeispiel: Fördermittel durch Dokumentationsmängel verloren

Ein mittelständisches Unternehmen wollte fördermittel für kmu für ein Digitalisierungsprojekt nutzen. Die Antragstellung verlief erfolgreich, doch im Nachgang fehlten wichtige Nachweise zur Mittelverwendung. Die Folge: Die zuständige Stelle forderte einen Teil der Fördermittel zurück.

Solche Situationen entstehen oft durch fehlende interne Verantwortlichkeiten oder mangelndes Wissen über Dokumentationspflichten. Deshalb ist es essenziell, von Anfang an klare Prozesse für die Nachweisführung zu etablieren.

Weitere Informationen zu typischen Fehlern bei staatlichen Zuschüssen finden Sie im Beitrag Staatliche Zuschüsse für Unternehmen.

Tipps zur Vermeidung von Fehlern bei fördermittel für kmu

Mit gezielten Maßnahmen lassen sich viele Fehler vermeiden. Nutzen Sie Checklisten für alle Antragsphasen. Definieren Sie interne Verantwortlichkeiten, damit Fristen und Formalien eingehalten werden.

Die Einbindung externer Experten, wie spezialisierte Fördermittelberater, erhöht die Erfolgsquote deutlich. Beratungsunternehmen unterstützen bei der Programmauswahl, Antragsvorbereitung und Nachweisführung. Besonders für fördermittel für kmu empfiehlt sich ein strukturierter Prozess und regelmäßige Überprüfung der Förderstrategie.

Eine individuelle Fördermittelberatung bietet nicht nur Know-how, sondern auch Entlastung bei der Bürokratie. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite Fördermittelberatung für KMU.

Fazit: Mit Struktur zu mehr Erfolg

Wer fördermittel für kmu effizient nutzen will, sollte Fehlerquellen frühzeitig erkennen und gezielt vermeiden. Klare Ziele, strukturierte Prozesse und professionelle Unterstützung sind die Basis für eine erfolgreiche Fördermittelstrategie. Damit sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile und nutzen alle Chancen der Förderung optimal.

Experten-Tipps und Best Practices für maximale Fördereffizienz

Die Nutzung von fördermittel für kmu ist ein entscheidender Hebel, um Wachstum und Innovation nachhaltig zu sichern. Viele Unternehmen schöpfen ihr Potenzial jedoch nicht voll aus, weil sie Chancen, Tools und Best Practices nicht kennen oder anwenden. Wer langfristig erfolgreich sein will, sollte die wichtigsten Erfolgsfaktoren kennen und gezielt umsetzen.

Frühzeitige Planung und strategische Integration

Eine rechtzeitige Planung ist der erste Schritt, um fördermittel für kmu effektiv zu nutzen. Unternehmen sollten Fördermöglichkeiten bereits in der Frühphase von Investitions- und Innovationsprojekten prüfen. Fördermittel wirken am stärksten, wenn sie Teil der langfristigen Unternehmensstrategie sind und gezielt zur Umsetzung von Wachstumszielen beitragen.

Dabei empfiehlt es sich, regelmäßig neue Programme und Trends zu beobachten. Besonders Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation stehen in den kommenden Jahren im Fokus. Wer frühzeitig agiert, profitiert oft von besseren Förderquoten und größeren Gestaltungsspielräumen.

Externe Beratung und Netzwerke als Erfolgsfaktoren

Viele Betriebe unterschätzen die Vorteile externer Expertise. Spezialisierte Berater, Kammern oder Branchenverbände helfen, die passenden fördermittel für kmu zu identifizieren und den Antragsprozess optimal zu steuern. Die Erfolgsquote steigt deutlich, wenn Unternehmen auf professionelles Know-how zugreifen.

Auch der Austausch in Netzwerken ist wertvoll: Erfahrungsberichte anderer KMU, gemeinsame Projekte oder Cluster-Initiativen eröffnen zusätzliche Perspektiven. Laut Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft nutzen bislang nur rund 30 Prozent der KMU aktiv Fördermittel. Hier liegt großes Potenzial für mehr Wachstum und Innovationskraft.

Kommunikation, Dokumentation und digitale Tools

Eine lückenlose Dokumentation ist Pflicht, wenn es um fördermittel für kmu geht. Nur wer alle Nachweise, Belege und Fristen im Blick behält, minimiert Risiken wie Rückforderungen oder Ablehnungen. Digitale Tools für Antragsmanagement, Fristenüberwachung und Dokumentenablage erleichtern die Arbeit und schaffen Transparenz.

Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass Unternehmen mit höherem Digitalisierungsgrad Fördermittel effizienter nutzen. Die Digitalisierung der KMU im EU-Vergleich zeigt: Digitale Prozesse beschleunigen Abläufe und erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit.

Best Practice: Fördersumme durch professionelle Beratung gesteigert

Ein Praxisbeispiel unterstreicht die Wirkung dieser Faktoren: Ein mittelständisches Unternehmen konnte durch die frühzeitige Einbindung eines Fördermittelberaters und den Einsatz digitaler Tools seine Fördersumme um 30 Prozent erhöhen. Der strukturierte Austausch im Netzwerk lieferte zudem wichtige Hinweise für die Projektplanung. Ohne diese Maßnahmen wären viele Chancen ungenutzt geblieben.

Erfolgsfaktoren im Überblick

Erfolgsfaktor

Nutzen für KMU

Frühzeitige Planung

Bessere Förderquoten, mehr Spielraum

Externe Beratung

Höhere Erfolgsquote, Zeitersparnis

Netzwerk-Nutzung

Zugang zu Erfahrungswerten, Synergien

Digitale Tools

Effizientes Management, Fristensicherheit

Klare Kommunikation

Weniger Rückfragen, schnellere Bewilligung

Lückenlose Dokumentation

Minimierung von Risiken, Nachweissicherheit

Die konsequente Anwendung dieser Best Practices sorgt dafür, dass fördermittel für kmu zum echten Innovationsmotor und Risikopuffer werden. Wer kontinuierlich plant, externe Unterstützung nutzt und digitale Lösungen einsetzt, sichert sich Wettbewerbsvorteile und legt die Basis für nachhaltigen Erfolg.

Sie haben jetzt einen umfassenden Überblick, wie Sie als KMU gezielt Fördermittel finden, beantragen und optimal nutzen können. Vielleicht haben Sie festgestellt, dass die Förderlandschaft zwar viele Chancen bietet, aber auch mit Komplexität und bürokratischen Hürden verbunden ist. Gerade hier lohnt sich professionelle Unterstützung, um keine Möglichkeiten zu verschenken und typische Fehler zu vermeiden. Wenn Sie sich eine individuelle Strategie wünschen und den Prozess effizient meistern möchten, können wir Sie Schritt für Schritt begleiten. Vereinbaren Sie einfach Ihr unverbindliches Erstgespräch – wir klären gemeinsam, wie Sie die passenden BAFA Fördermittel optimal für Ihr Unternehmen einsetzen können.
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